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Die Vereinsgeschichte 1924 bis zur Jahrtausendwende - Das 3. Reich, Zerstörung und Wiederaufbau PDF Drucken E-Mail
Beitragsseiten
Die Vereinsgeschichte 1924 bis zur Jahrtausendwende
Die goldenen 20er
Das 3. Reich, Zerstörung und Wiederaufbau
Die Wirtschaftswunderjahre
50 Jahrfeier und Erweiterung
Vereinsheim- und Tunnelbau
Gemeinnützigkeit und Vereinsjubiläum
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1933

An die Stelle des Vorstandes tritt der Vereinsführer. Mehrmaliges Fehlen bei den Versammlungen und Schulungen ist ein Kündigungsgrund.

1944

Bei einem schweren Luftangriff auf München, trifft eine Luftmine die Kleingartenanlage so, dass fast alle Gartenlauben zerstört werden. Ein halbes Jahr später stehen die ersten Schuppen wieder, gezimmert aus Blech und Abfallholz.

1945

In diesem und in den folgenden Jahren, werden ca. 2,5 Mio. Kubikmeter  Kriegsschutt, manche quellen sprechen auch von 4 Mio., zwischen dem Pfarrgarten St. Achatz und der Gartenanlage abgekippt. In der Folge müssen einige Gärten aufgelassen werden.

1946

Das Ringen um den Erhalt der Anlage mit den zuständigen Stellen beginnt. Bis zum 50-Jährigen Jubiläum (1975) ist der Bestand der Anlage nicht gesichert.